Ideal für kleinere Mehrfamilienhäuser
Unsere Lifte sind besonders passend für kompakte MFH und typische Grundrisse in der Schweiz.
Ein Lift im Mehrfamilienhaus muss technisch passen und finanziell überzeugen. Wir unterstützen Eigentümer, Stockwerkeigentümer und Architekten bei der Planung im Neubau sowie bei der Nachrüstung im MFH, innen oder aussen. Im Fokus stehen transparente Kostenfaktoren, von Investition und Baukosten bis zu Wartung, Betrieb und Stromverbrauch, damit fundierte Entscheide getroffen werden können.
Unsere Lifte sind besonders passend für kompakte MFH und typische Grundrisse in der Schweiz.
Geeignet für bis zu 5 Etagen, mit klar definierten technischen Möglichkeiten für die Planung.
Ohne Betonschacht und ohne klassische Schachtgrube, dadurch sinken die bauseitigen Kosten deutlich.
Wartungsarmer Spindelantrieb und EcoSilent Technologie sorgen für kalkulierbare Unterhaltskosten und ruhigen Betrieb.
Für kleinere Mehrfamilienhäuser sind Homelifte eine wirtschaftliche Alternative zum klassischen Aufzug, besonders wenn Kosten und Bauaufwand im Fokus stehen. Unsere Lösungen eignen sich ideal für MFH mit wenigen Etagen und lassen sich im Neubau sauber einplanen oder bei Bedarf nachträglich umsetzen, innen oder aussen.
Da unsere Homelifte ohne Betonschacht und ohne klassische Schachtgrube auskommen und je nach Ausführung keine Unterfahrt und keine Überfahrt benötigen, fallen die bauseitigen Leistungen deutlich kleiner aus. Das ist gerade bei Nachrüstungen ein zentraler Vorteil, weil dadurch hohe Zusatzkosten vermieden werden. Wie das Video zeigt, bieten unsere Systeme flexible Ausführungen, etwa mit Glasvarianten, Farben und anpassbaren Türanordnungen, damit sich der Lift funktional und optisch passend ins Gebäude integriert.
Im Neubau lassen sich unsere Lifte flexibel als Innenlift im Treppenhaus oder als Aussenaufzug an der Fassade realisieren. Für kleinere Mehrfamilienhäuser ist das besonders interessant, weil sich die Erschliessung von Beginn an sauber in Architektur und Grundriss integrieren lässt, ohne unnötig Fläche zu verlieren. Je nach Konzept kann der Lift zentral im Gebäude platziert werden oder als schlanker Fassadenanbau entstehen.
Auch in der Ausführung bleiben Sie flexibel. Türen und Zugänge lassen sich an die Situation pro Etage anpassen, und mit Glasvarianten können helle, hochwertige Lösungen umgesetzt werden. So entsteht ein Fahrstuhl, der funktional überzeugt und gleichzeitig zur Gestaltung des MFH passt, mit klarer Planbarkeit der Baukosten von Anfang an.
Unsere Homelifte sind für Nachrüstungen im Mehrfamilienhaus besonders interessant, weil sie mit überschaubarem Bauaufwand realisierbar sind. Je nach Gebäude kann der Lift im Innenbereich integriert werden oder als Aussenlift angebaut werden, zum Beispiel im Innenhof. Damit lässt sich ein MFH auch dann komfortabel erschliessen, wenn bei der ursprünglichen Planung kein Fahrstuhl vorgesehen war.
Ein wichtiger Vorteil ist die reduzierte bauseitige Leistung. Für eine Innenlösung genügt in vielen Fällen ein Deckendurchbruch zwischen den Etagen. Unsere Systeme kommen ohne Betonschacht und ohne klassische Schachtgrube aus, viele Ausführungen zudem ohne Unterfahrt und ohne Liftüberfahrt. Dadurch wird die Nachrüstung auch dort möglich, wo konventionelle Aufzüge zu teuer oder baulich zu aufwendig wären, technisch sauber und optisch stimmig ins Gebäude integriert.
Lassen Sie sich gerne von einem Mitarbeiter der Meier + Co. AG beraten. Wir helfen Ihnen gerne, die beste Liftvariante für Ihre Situation zu finden!
Damit wir uns ein möglichst genaues Bild von der Situation vor Ort machen können, sind wir froh, wenn Sie uns nach Möglichkeit ein paar Bilder oder Pläne mitschicken können. Es geht auch ohne, aber je mehr wir wissen, desto genauer wird Ihre Offerte!
Drei typische Lösungen zeigen, wie unsere Lifte im Mehrfamilienhaus umgesetzt werden können, im Innenbereich oder als Aussenlift. So erhalten Sie ein konkretes Gefühl für Platzbedarf, Bauaufwand und mögliche Zugänge pro Etage.
Je nach Gebäude lassen sich die Lifttüren auf bis zu drei Seiten anordnen, frontal, seitlich, als Durchlader oder über Eck. Dadurch ergeben sich viele planerische Gestaltungsmöglichkeiten für Zugänge und Türpositionen pro Etage.
Für unsere Homelifte sind auf Wunsch Badge-Lösungen verfügbar, mit denen sich Zugänge gezielt steuern lassen. So kann der Lift nur dort öffnen, wo es vorgesehen ist, zum Beispiel mit direktem Zugang in eine Wohnung oder exklusiv in eine Penthouse-Etage. Das erhöht die Privatsphäre, verbessert die Sicherheit und ist besonders interessant bei Stockwerkeigentum mit mehreren Parteien im Mehrfamilienhaus.
Ein Lift im Mehrfamilienhaus steigert die Vermietbarkeit und kann den Wiederverkauf bei Stockwerkeigentum spürbar erleichtern. Barrierefreie Zugänge werden immer stärker nachgefragt, besonders bei Familien, älteren Mietern und Personen mit eingeschränkter Mobilität. Dadurch erweitert sich die Zielgruppe, Leerstände lassen sich besser vermeiden und Wohnungen werden im Vergleich attraktiver positioniert.
Auch ganz praktisch bringt ein Fahrstuhl Vorteile im Alltag: Umzüge und Möbeltransporte werden deutlich einfacher, was gerade in oberen Etagen ein starkes Argument für Mieter und Käufer ist. Gleichzeitig erhöht ein Personenaufzug den Nutzwert der Liegenschaft langfristig und kann den Marktwert stabilisieren oder steigern, ein wichtiger Punkt bei Entscheidungen in der Stockwerkeigentümergemeinschaft.
Die Meier + Co. AG zählt zu den Marktführern im Homelift-Bereich in der Schweiz:
Planer und Stockwerkeigentümer unterstützen wir gerne bei Abklärungen, Kostenargumentation und Entscheidungsgrundlagen, auf Wunsch nehmen wir auch an der Stockwerkeigentümerversammlung teil. Im Video erklärt Roland Hauri, was einen Homelift auszeichnet, wie er sich von klassischen Aufzügen unterscheidet und welche Vorteile er bietet. Zudem zeigt er Einsatzmöglichkeiten, Sicherheitsfunktionen sowie Liefer- und Installationszeiten auf.
Homelifte sind so konzipiert, dass sie deutlich geringere bauseitige Anforderungen stellen als klassische Aufzugssysteme. Oft liegen bereits die Anschaffungskosten unter denen konventioneller Personenaufzüge. Der grösste finanzielle Vorteil entsteht jedoch bei den Baukosten rund um den Einbau.
Bei einem klassischen Aufzug fallen allein für einen Betonschacht bei zwei Etagen häufig ca. CHF 30’000.- an. Für die Schachtgrube kommen zusätzlich typischerweise CHF 5’000.- bis CHF 7’000.- hinzu. Pro weitere Etage entstehen bauseitig oft nochmals rund CHF 10’000.-. Genau diese Kosten fallen bei unseren Liften nicht an, weil sie ohne Betonschacht und ohne klassische Schachtgrube realisiert werden können. Dadurch wird der Lifteinbau besser planbar und wirtschaftlich deutlich attraktiver.
Die Kosten eines Senkrechtliftes richten sich nach Einbauart, Anzahl Haltestellen und den baulichen Gegebenheiten vor Ort. Die folgenden Angaben sind realistische Richtwerte (inkl. MwSt., Lieferung und Montage). Zur Orientierung: 1 Etage entspricht 2 Haltestellen, 5 Etagen entsprechen 6 Haltestellen.
| Einbauart | 1 Etage | 2 Etagen | 3 Etagen | 4 Etagen | 5 Etagen |
|---|---|---|---|---|---|
| Innenbereich | ca. CHF 34’000.- | ca. CHF 42’000.- | ca. CHF 50’000.- | ca. CHF 58’000.- | ca. CHF 66’000.- |
| Aussenbereich | ca. CHF 37’000.- | ca. CHF 46’000.- | ca. CHF 55’000.- | ca. CHF 64’000.- | ca. CHF 73’000.- |
| Einbauart | 1 Etage | 2 Etagen | 3 Etagen | 4 Etagen | 5 Etagen |
|---|---|---|---|---|---|
| Innenbereich | ca. CHF 34’000.- | ca. CHF 42’000.- | ca. CHF 50’000.- | ca. CHF 58’000.- | ca. CHF 66’000.- |
| Aussenbereich | ca. CHF 37’000.- | ca. CHF 46’000.- | ca. CHF 55’000.- | ca. CHF 64’000.- | ca. CHF 73’000.- |
| Einbauart | 1 Etage | 2 Etagen | 3 Etagen | 4 Etagen | 5 Etagen |
|---|---|---|---|---|---|
| Innenbereich | ca. CHF 40’000.- | ca. CHF 49’000.- | ca. CHF 58’000.- | ca. CHF 67’000.- | ca. CHF 76’000.- |
| Aussenbereich | nicht möglich | nicht möglich | nicht möglich | nicht möglich | nicht möglich |
| Einbauart | 1 Etage | 2 Etagen | 3 Etagen | 4 Etagen | 5 Etagen |
|---|---|---|---|---|---|
| Innenbereich | ca. CHF 62’000.- | ca. CHF 79’000.- | ca. CHF 96’000.- | ca. CHF 113’000.- | ca. CHF 130’000.- |
| Aussenbereich | nicht möglich | nicht möglich | nicht möglich | nicht möglich | nicht möglich |
| Einbauart | 1 Etage | 2 Etagen | 3 Etagen | 4 Etagen | 5 Etagen |
|---|---|---|---|---|---|
| Innenbereich | ca. CHF 41’000.- | ca. CHF 49’000.- | ca. CHF 57’000.- | ca. CHF 65’000.- | ca. CHF 73’000.- |
| Aussenbereich | auf Anfrage | auf Anfrage | auf Anfrage | auf Anfrage | auf Anfrage |
Stand: aktuelles Jahr · Fachverantwortung: Roland Hauri, Geschäftsführer & Verkaufsleiter, Meier + Co. AG
“Homelifte sind sowohl im Neubau als auch bei Nachrüstungen deutlich günstiger und einfacher realisierbar als herkömmliche Aufzüge. Die Einsparungen betragen oft mehrere zehntausend Franken.” – R. Hauri, Geschäftsführer Meier + Co. AG
Ein zentraler Vorteil unserer Homelifte im Mehrfamilienhaus ist der wartungsarme Betrieb. Der elektrische Spindelantrieb ist so konstruiert, dass er praktisch ohne Verschleissteile auskommt. Dadurch sinkt der Wartungsaufwand, was für Stockwerkeigentümer eine hohe Betriebssicherheit, weniger Serviceeinsätze und eine langfristig gut kalkulierbare Kostenstruktur bedeutet.
Im MFH rechnen wir typischerweise mit 1-2 Wartungen pro Jahr und Unterhaltskosten von rund CHF 600.- bis 1’200.-. Bei konventionellen Aufzügen sind häufig 4-6 Wartungen pro Jahr notwendig, was Unterhaltskosten von rund CHF 3’000.- bis 5’000.- pro Jahr zur Folge hat. Zusätzlich fällt der Stromverbrauch bei Homeliften deutlich tiefer aus, da nur die Plattform bewegt wird und keine separaten Türantriebe erforderlich sind.
| Bauform | Homelift (MFH) | Konventioneller Aufzug |
|---|---|---|
| Wartungen pro Jahr | 1-2 | 4-6 |
| Unterhaltskosten pro Jahr | ca. CHF 600.- bis 1’200.- | ca. CHF 3’000.- bis 5’000.- |
| Unterhalt über 20 Jahre | ca. CHF 18’000.- | ca. CHF 80’000.- |
„Über eine Betriebsdauer von 20 Jahren sparen unsere Kunden mit einem Homelift rund CHF 60’000.- an Wartungskosten. Der Lift amortisiert sich damit von selbst.“ – R. Hauri, Geschäftsführer Meier + Co. AG
Hier sehen Sie eine Referenzprojekte aus dem Homelifte-Bereich. Falls Sie noch weitere Projekte einsehen möchten, finden Sie diese hier.
Gerade im Mehrfamilienhaus stehen bei Liftprojekten neben Technik und Platz vor allem Kosten, Betrieb und Entscheidungsfähigkeit in der Stockwerkeigentümergemeinschaft im Vordergrund. Hier finden Sie kompakte Antworten für Eigentümer, Stockwerkeigentümer und Architekten.
Für welche Gebäude ist die Lösung geeignet?
Unsere Lifte eignen sich besonders für kleinere Mehrfamilienhäuser bis 4 Etagen. Möglich sind bis zu 6 Haltestellen (5 Etagen) und eine Förderhöhe bis 20 m.
Benötigt ein Lift im MFH einen Betonschacht und eine Schachtgrube?
Bei konventionellen Aufzügen ist das häufig der Fall. Unsere Lösungen kommen ohne Betonschacht und ohne klassische Schachtgrube aus, was die bauseitigen Kosten deutlich reduziert.
Ist ein Lift im Mehrfamilienhaus rollstuhlgerecht möglich?
Ja, je nach Plattform- oder Kabinengrösse kann der Lift rollstuhlgerecht ausgelegt werden. Entscheidend sind Nutzfläche, Türbreite und die gewünschte Wendefreiheit auf den Etagen.
Warum ist die Nachrüstung oft deutlich günstiger als bei konventionellen Aufzügen?
Unsere Lifte kommen ohne Betonschacht und ohne klassische Schachtgrube aus. Dadurch entfallen bauseitig viele Arbeiten, die bei herkömmlichen Aufzügen grosse Kostentreiber sind.
Welche Kostenfaktoren sind im MFH entscheidend (Investition, Baukosten, Betrieb)?
Wichtig sind neben dem Liftpreis vor allem die bauseitigen Leistungen (z.B. Schacht, Schachtgrube, Durchbrüche) sowie die laufenden Kosten für Wartung, Reparaturen und Strom. Es lohnt sich eine Gesamtkostenbetrachtung über 15 bis 20 Jahre.
Was kostet ein Lift im Mehrfamilienhaus?
Die Kosten hängen von Modell, Einbauart, Anzahl Haltestellen und den baulichen Gegebenheiten ab. Als Richtwerte (inkl. MwSt., Lieferung und Montage) gelten:
Wie hoch sind Wartungs- und Unterhaltskosten im Mehrfamilienhaus?
Im MFH rechnen wir typischerweise mit 1-2 Wartungen pro Jahr und Unterhaltskosten von ca. CHF 600.- bis 1’200.- pro Jahr. Bei konventionellen Aufzügen sind häufig ca. 4-6 Wartungen pro Jahr nötig, was rund CHF 3’000.- bis 5’000.- pro Jahr bedeuten kann.
Ist die Meier + Co. AG Hersteller der Aufzüge?
Ja, wir sind Teil der Cibes Lift Group. Sie beziehen die Homelifte also direkt beim Hersteller.
Können Sie Planer und Stockwerkeigentümer bei der Entscheidungsfindung unterstützen?
Ja. Wir unterstützen bei Abklärungen, Kostenargumentation und Entscheidungsgrundlagen. Auf Wunsch nehmen wir auch an der Stockwerkeigentümerversammlung teil.
Gibt es einen Notfall-Service, falls der Lift einmal stehen bleibt?
Ja, wir bieten einen 24/7 Notfall-Service schweizweit an. Sie erreichen immer einen unserer Mitarbeiter persönlich. Viele Probleme lassen sich einfach telefonisch lösen, ansonsten senden wir innert kürzestmöglicher Frist einen Monteur vorbei.